Aktuelles im Juni 2019

TERMINE:

Bitte vormerken: Unser traditioneller SCHANIGARTENFRÜHSCHOPPEN

findet heuer am Samstag, 29. Juni 2019, ab 11.00 Uhr, statt!

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BAUERNKALENDER:

Juni (Brachmond) – Lostage: 8. „Medardus“, 15. „Veit“, 24. „Johannis“, 27.„Siebenschläfertag“, 29. „Peter & Paul“:

„Gibts im Juni Donnerwetter, wird auch das Getreide fetter.“

„Regnets am Medardustag, regnets danach noch 40 Tag.“

„Hat St.Vitus starken Regen, bringt er unermeßlich Segen.“

„Nach dem Wetter am Siebenschläfertag, sich der Sommer gerne richten mag.“

 

KULINARISCHE SCHWERPUNKTE:

Frischkraut, Heurige, Junggemüse, Jungzwiebel, Kohlrabi, Mangold, Rucola, Spargel, Spinat, Zucchini, Erdbeeren, Kirschen:

„Spargeln, Heurige, Schnitzel & Bier!“

 

Jetzt gibt`s inländische Heurige, als kongeniale Beilage zu Spargel und Schnitzel!

Bis „Johannis“ (24. Juni) darf Spargel gestochen werden. Danach, quasi mit Beginn des

großen prächtigen Sommers, verabschieden wir uns von inländischen Spargel-Lustbarkeiten und freuen uns auf Schwammerln, Gurken und Paradeiser!

 

Gerne servieren wir jetzt auch unsere hausgemachten Sommergetränke:

Ingwer-Zitronen-Eistee 1/4l Euro 3,80

Lassi* 1/4l  Euro 3,20

Marillen-Lassi 1/4l  Euro 3,80

*) Lassi ( indisch) oder Ayran (türkisch) ist ein Joghurtgetränk mit Eiswürfeln, salzig oder süß!

 

Im DREIKLANG wird frisch, saisonal, vollwertig und gentechnikfrei gekocht! Wir fühlen uns einer nachhaltigen, umweltbewußten Wirtschaftsweise verpflichtet. Darum verwenden wir auch Fairtrade-Produkte, wie Kaffee, Tee, Schokolade, Honig und Gewürze. In einem rauchfreien Ambiente mit raucherfreundlichem Schanigarten versuchen wir, gluten- und laktosefreie, vegetarische oder vegane Konsumansprüche ebenso zu befriedigen, wie die Lust auf Fisch und Fleisch.

 

Deine private Feier im Dreiklang? Wir sperren auch an Samstagen, Sonn- und Feiertagen für Dich auf. Rede und plane mit uns Dein Vollwertbuffet, Festmenü oder Deinen Brunch!

 

KULINARIUM:

Spargelasparagi officinali, waren bereits in der Antike bekannt und heiß geliebt. Die alten Ägypter sollen ihren Toten die zarten grünen Stauden – Bleichspargel wird erst seit dem 19.Jhd. angebaut – gleich korbweise in die Gräber gelegt haben. Was sie damit bezweckten, ist nicht genau bekannt. Vermutlich schrieben bereits die Ägypter den Spargeln geheimnisvolle Kräfte zu.

Die Farbe des Spargels hängt davon ab, wieviel Licht die Pflanze abbekommt – ganz weißer Spargel wird in seinem dunklen Erdwall gestochen, bevor die Spitze ihn durchbricht, der in Frankreich beliebte mit lila-grünlichen Köpfen wird geerntet, wenn der Kopf bereits herausragt, und grüner Spargel wird gar nicht angehäufelt.

Nach dem 24. Juni soll kein Spargel mehr gestochen werden, – gemäß dem Bauernspruch:

„Kirsche rot, Spargel tot!“

„spargen in der speis genossen, bringen lustige begirde“

(Alte Volksweisheit)

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