Aktuelles im November 2017

 

Aufruf in eigener Sache:

Dreiklang-Nachfolge (siehe PDF)

KULINARISCHE SCHWERPUNKTE:

Kürbisse, Maroni, Kraut, Mangold, Paprika, Spinat, Wurzelgemüse, Äpfel, Birnen, Dörrobst, Preiselbeeren – die Vorratskeller sind gefüllt!

„Bio-Gansl, Maroni & Junger Rivaner!“ heißt unser kulinarisches Motto im November.

Wir kredenzen unseren Bio-Martini-Gansl-Schmaus mit Apfel-Kürbis-Maroni-Fülle, hausgemachten Erdäpfelknödeln, warmem Rot- und Weißkraut, vom 9. November bis 1. Dezember, freilich nur gegen Vorbestellung.

In diesem Sinne freuen wir uns auf eure Bio-Martini-Gansl-Vorbestellungen und wünschen einen genußreichen, sinnlichen November! Cookowatz & sein Dreiklang-Team!

 

BAUERNKALENDER:

November (Nebelmond) – Lostage: 11. „Martin“, 30. „Andreas“:

„Fliegen im November noch Sommerfäden, wirst du lang nicht vom Frühling reden.“

„Hat Martini einen weißen Bart, wird der Winter lang und hart!“

„Andreasschnee tut dem Korne weh.“

 

KULINARIUM:

Kürbisse – werden seit dem 16. Jhd. als Nahrungs-, Zier- oder Futterpflanzen auch in Europa angebaut. Offensichtlich wurden sie von den spanischen Eroberern aus Lateinamerika heimgebracht. Dort spielten Kürbisse von alters her eine wichtige Rolle: Mais, Bohnen und Kürbisse waren der Indianer täglich Brot. Sie nannten sie die „drei heiligen Schwestern“.

Kürbisse sind botanisch gesehen Beeren. Neben Vitamin B und C enthalten sie wichtige Mineralstoffe und etwas Carotin. In der Steiermark dominiert die Sonderkultur des unbeschalten Ölkürbis, der botanisch korrekt ›Cucurbita pepo Linnè convar.Citullininavar.Styriaca GREB.‹ heißt, im Volksmund freilich ›Bluzer‹ genannt wird.

 

KastanieCastanea sativa, die Eß- oder Edelkastanie, ist ein Buchengewächs und hat außer der Form und Farbe ihrer Früchte keinerlei Ähnlichkeit mit Aesculus, der Seifenbaumpflanze, die wir Roßkastanie nennen. Die Früchte der Kastanie werden seit Anbeginn der Menschheit roh, geröstet oder gekocht verzehrt. Im Mittelmeerraum war sie vor der Einführung der Kartoffel ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Maroni enthalten viel Stärke, wenig Eiweiß, nur zwei Prozent Fett, viel Kalium, Kalzium und Magnesium. Roh genossen haben sie fast soviel Vitamin C wie Zitronen. Ihr Basenüberschuss wirkt günstig auf einen übersäuerten Magen. Der hohe Gehalt an B-Vitaminen und Phosphor stärkt das Nervensystem und hilft bei Erschöpfung oder Dauerstress.

 

Restaurant Dreiklang Wien