Aktuelles im Mai 2019

KULINARISCHE SCHWERPUNKTE:

Spargeln, Frischkraut, Frühlingskräuter, Heurige, Jungzwiebeln, Junggemüse, Mangold, Rucola, Spinat, Erdbeeren; Der Mai beginnt traditionell mit einem Feiertag, - kulinarisch feiern wir den Einzug der grünen und weißen BioSpargeln in die Speisekarte:

„Es spargelt wieder im Dreiklang!“

 

Der größte Unterschied zwischen konventionellem und biologischem Spargelanbau ist der Verzicht auf Stickstoffdünger (Harnstoff). Die Erträge sind geringer, der Geschmack aber intensiver: „Spargelsuppe“, „Spargel-Risotto“, „Spargel-Falafeln“, „Spargeln im Speckmantel“ und andere Spargelschmankerln warten jetzt auf dich im Dreiklang.

 

Im DREIKLANG wird frisch, saisonal, vollwertig und gentechnikfrei gekocht! Wir fühlen uns einer nachhaltigen, umweltbewußten Wirtschaftsweise verpflichtet. Darum verwenden wir auch Fairtrade-Produkte, wie Kaffee, Tee, Schokolade, Honig und Gewürze. In einem rauchfreien Ambiente mit raucherfreundlichem Schanigarten versuchen wir, gluten- und laktosefreie, vegetarische oder vegane Konsumansprüche ebenso zu befriedigen, wie die Lust auf Fisch und Fleisch.

 

Deine private Feier im Dreiklang? Wir sperren auch an Samstagen, Sonn- und Feiertagen für Dich auf. Rede und plane mit uns Dein Vollwertbuffet, Festmenü oder Deinen Brunch!

 

BAUERNKALENDER:

Mai (Wonnemond) – Lostage: 1. Mai, 12. „Pankratius“, 13. „Servatius“, 14. „Bonifatius“, 15. „Sophie“:

„Erst in der Mitte Mai ist der Winter vorbei.“

„1. Mai, Reif oder naß, macht dem Bauern Spaß.“

„Vor Servaz kein Sommer, nach Servaz kein Frost.“

„Wie zu Sophie, so vierzig Tage.“

 

KULINARIUM:

Spargelasparagi officinali, waren bereits in der Antike bekannt und heiß geliebt. Die alten Ägypter sollen ihren Toten die zarten grünen Stauden – Bleichspargel wird erst seit dem 19.Jhd. angebaut – gleich korbweise in die Gräber gelegt haben. Was sie damit bezweckten, ist nicht genau bekannt. Vermutlich schrieben bereits die Ägypter den Spargeln geheimnisvolle Kräfte zu.

Die Farbe des Spargels hängt davon ab, wieviel Licht die Pflanze abbekommt – ganz weißer Spargel wird in seinem dunklen Erdwall gestochen, bevor die Spitze ihn durchbricht, der in Frankreich beliebte mit lila-grünlichen Köpfen wird geerntet, wenn der Kopf bereits herausragt, und grüner Spargel wird gar nicht angehäufelt.

Nach dem 24. Juni soll kein Spargel mehr gestochen werden, – gemäß dem Bauernspruch:

„Kirsche rot, Spargel tot!“

„spargen in der speis genossen, bringen lustige begirde“

(Alte Volksweisheit)

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